Freitag, 23. Oktober 2015
Marionetten der Technik
t.i.m, 03:35h
Benutzen wir die heutige Technik zu unserem Nutzen oder benutzt die Technik unseren Nutzen? Warum stellt sich diese Frage ... aus mehreren Überlegungen ...
1. Bei der ersten Mondlandung am 21.Juli 1969 waren Milionen von Menschen Zeitzeugen einer Technik die zum Einen eine Bildübertragung von ausgezeichneter Qualität über eine Entfernung von 356.000 km bis 406.000 Km schaffte ...
zum Anderen war es sogar möglich eine Life-Übertragung über diese Distanz in Ton und Bild herzustellen ...
Man muss sich dies mal vor Augen halten ... eine technische, für die damalige Zeit qualitativ einwandfreie Übertragung über eine Distanz für die man mit dem Auto bei einer konstanten Geschwindigkeit von 100 Km/h ohne Pausen und Unterbrüchen während 24 Stunden beinahe ein halbes Jahr benötigen würde!
Und nun nach mehr als 46 Jahren ... müsste somit logischerweise die Technik um «Lichtjahre» besser sein als damals ... und was haben wir effektiv:
>> eine Übetragung eines Radiosenders über eine Distanz von nur 100 Km ist nicht ohne manuelle oder automatische Korrektur möglich ... geschweige denn ohne Störungen und Schwankungen ...
>> Mobilität ist auf dem Vormarsch, doch der Handyempfang über eine Distanz von wenigen Kilometern (je nach Standort keine 20 Km) nicht möglich ...
>> immer mehr nutzbare Technik soll nur noch online benutzbar sein ... z.B. Mails oder einfache Anwenderprogramme ... im Sinne von: kein Netz oder schlechte Verbindung = keine Daten und keine Informationen ... auch nicht auf die eigenen ... und was haben wir:
Internet an vielen Orten kaum vorhanden und wenn dann mit einer Übertragungsrate von 72.0 Mbit/Sek. und weniger ...
>> die Welt spricht vom neuen technischen Zeitalter «Internet der Dinge» und will bis 2020 rund 100 Millionen Endsysteme vernetzt haben ... super ... wenn man bedenkt, dass nicht mal ein einziges System richtig funktioniert und stabil geschweige denn fehlerfrei ist ... oder warum muss beispielsweise Microsoft ihre Programme zigfach anpassen, kaum ist eines auf dem Markt ...
FAZIT: «wir nutzen eine Technik die wir kaum beherrschen ... doch die Technik beherrscht uns ... im Alltag und in unserem Leben»
1. Bei der ersten Mondlandung am 21.Juli 1969 waren Milionen von Menschen Zeitzeugen einer Technik die zum Einen eine Bildübertragung von ausgezeichneter Qualität über eine Entfernung von 356.000 km bis 406.000 Km schaffte ...
zum Anderen war es sogar möglich eine Life-Übertragung über diese Distanz in Ton und Bild herzustellen ...
Man muss sich dies mal vor Augen halten ... eine technische, für die damalige Zeit qualitativ einwandfreie Übertragung über eine Distanz für die man mit dem Auto bei einer konstanten Geschwindigkeit von 100 Km/h ohne Pausen und Unterbrüchen während 24 Stunden beinahe ein halbes Jahr benötigen würde!
Und nun nach mehr als 46 Jahren ... müsste somit logischerweise die Technik um «Lichtjahre» besser sein als damals ... und was haben wir effektiv:
>> eine Übetragung eines Radiosenders über eine Distanz von nur 100 Km ist nicht ohne manuelle oder automatische Korrektur möglich ... geschweige denn ohne Störungen und Schwankungen ...
>> Mobilität ist auf dem Vormarsch, doch der Handyempfang über eine Distanz von wenigen Kilometern (je nach Standort keine 20 Km) nicht möglich ...
>> immer mehr nutzbare Technik soll nur noch online benutzbar sein ... z.B. Mails oder einfache Anwenderprogramme ... im Sinne von: kein Netz oder schlechte Verbindung = keine Daten und keine Informationen ... auch nicht auf die eigenen ... und was haben wir:
Internet an vielen Orten kaum vorhanden und wenn dann mit einer Übertragungsrate von 72.0 Mbit/Sek. und weniger ...
>> die Welt spricht vom neuen technischen Zeitalter «Internet der Dinge» und will bis 2020 rund 100 Millionen Endsysteme vernetzt haben ... super ... wenn man bedenkt, dass nicht mal ein einziges System richtig funktioniert und stabil geschweige denn fehlerfrei ist ... oder warum muss beispielsweise Microsoft ihre Programme zigfach anpassen, kaum ist eines auf dem Markt ...
FAZIT: «wir nutzen eine Technik die wir kaum beherrschen ... doch die Technik beherrscht uns ... im Alltag und in unserem Leben»
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